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Patientengerechte Versorgung während der Corona Pandemie

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb der SARS-CoV2-Pandemie weisen in Deutschland aktuell eine steigende Tendenz auf. Aufgrund des Teil-Lockdowns wurde die Hilfsmittel-Versorgung bis mind. 31.01.2021 wieder flexibler gestaltet (Stand 04.11.2020). Um den von der Bundesregierung angeordneten Maßnahmen zur Verlangsamung der Virusverbreitung gerecht zu werden, hat der GKV-Spitzenverband die Empfehlungen zur Sicherung der Versorgung mit Hilfsmitteln erneut angepasst.

Eine Übersicht über alle Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes sowie einen übersichtlichen Fragen-Antworten-Katalog finden Sie direkt hier am Seitenende zum Download als .pdf Datei. Die aktuellen Anpassungen sind durch Markierungen im Text ausgewiesen.

In Folge der Pandemie meiden viele Menschen den Besuch ihres Haus- oder Facharztes sowie den Gang zu Leistungsbringern (Apotheken, Sanitätshäuser, Therapeuten) aus Angst vor einer Ansteckung mit Covid-19. Dieser Umstand ist besonders bei Patienten mit venösen und lymphatischen Erkrankungen sowie immobilen Personen besorgniserregend, denn gerade sie sind auf eine frühzeitig einsetzende und konsequent durchgeführte Kompressionstherapie angewiesen. Denn bei einer Unterbrechung oder Nichtbehandlung können sich ansonsten Erkrankungen wie Thrombosen oder Ulcus cruris chronifizieren und verschlimmern.

Die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Stücker weist darauf hin, dass eine Thromboseprophylaxe gerade in dieser Situation wichtiger denn je ist. Der konsequente Einsatz von Kompressionsstrümpfen ist daher unverzichtbar und unaufschiebbar. „Regelmäßige Bewegung, medizinische Kompressionsstrümpfe sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind einfache Maßnahmen, die das Thromboserisiko senken können.“, so Prof. Dr. Markus Stücker.

Demnach muss gerade jetzt die Versorgung der Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln unbedingt sichergestellt werden. Prof. Dr. med. Stefanie Reich-Schupke, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, Phlebologie und Lymphologie bestätigt dies: „Insbesondere wenn andere kausale und/oder begleitende therapeutische Maßnahmen unmöglich oder nur eingeschränkt möglich sind […] sollte die Kompressionstherapie konsequent, regelmäßig und ununterbrochen eingesetzt werden. Für viele Patienten […] ist sie derzeit die einzige zugängliche und eigenständig umsetzbare Therapiemaßnahme.

Auch Oda Hagemeier, Geschäftsführerin der Eurocom, appeliert an Ärzte und Versorger: "Gerade Risikogruppen droht in der jetzigen Ausnahmesituation eine Unterversorgung. Sie sind auf die frühzeitige und konsequente Therapie mit Hilfsmitteln zur Kompressionstherapie […] dringend angewiesen. [...]. Die hohe Relevanz von Hilfsmitteln zur Kompressionstherapie […] für den therapeutischen Erfolg [...] dokumentieren die Ergebnisse der repräsentativen Patientenbefragung des Instituts für Demoskopie Allensbach."

 

Corona ist noch nicht vorbei. Bitte sichern Sie die Erst- und Folgeversorung Ihrer Patienten mit Kompressionsprodukten.
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